„Nirgendwo sonst findet man Leute, die immer für einen da sind und mit denen man sich einfach wohl fühlt, wie in der V!Lunaburgia.”

„Eine Freundschaft, die hält!”

„Lüneburger zu sein bedeutet für mich, eine lebenslange Freundschaft mit Kommilitonen pflegen zu dürfen.”

„Verbindung ist Networking deluxe!”

„Lüneburger zu sein bedeutet, mit Göttingen als Studienheimat verbunden zu bleiben.”

„Eine Freundschaft fürs Leben.”

„Die Lunaburgia bedeutet für mich, in Göttingen ein Zuhause zu haben!”

„You`ll never walk alone.”

„Ein Punkt der Orientierung mit gemeinsamen Werten, die Menschen verbinden.”

#
#

Dachverband: Miltenberger Ring

Der Miltenberger Ring (MR) ist ein Zusammenschluss schwarzer (d.h. nicht farbentragender) Studentenverbindungen. Die Mitglieder des Miltenberger Rings verbindet heute neben dem Nicht-Farbentragen das Prinzip, keine Mensuren unter Zwang zu schlagen, sowie jegliche politsche und religiöse Ungebundenheit.

Derzeit gehören dem MR sieben schwarze Verbindungen an; das Verbandslied ist „Die Gedanken sind frei“. Integraler Bestandteil des Verbandslebens ist das alljährliche Treffen im Tagungsort Miltenberg am ersten Wochenende nach Pfingsten sowie die Wintertagung beim aktuellen Vorort.

Der Begriff „Ring“ umschreibt den Zweck des Verbandes: Wahrung der historisch gewachsenen Eigenart jeder Mitgliedsverbindung bei gleichzeitigem Bestreben gegenseitiger Annäherung und der Förderung gemeinsamer Interessen. Im MR geht also – im Gegensatz zu vielen anderen studentischen Dachverbänden – das Bundesrecht vor Verbandsrecht.

Geschichte

Der MR wurde im Jahr 1919 gegründet; Vorgänger war der von Heidelberger Verbindungen ins Leben gerufene „Verband schwarzer schlagender Verbindungen“ (VssV). Als Verbandstagungsort wurde die Stadt Miltenberg am Main gewählt, die bei der Gründung im geographischen Mittelpunkt der einzelnen Verbindungen lag.

Bis zur (Zwangs-)Auflösung im Jahr 1935 traten dem MR 11 schwarze Verbindungen bei. Bei seiner Wiederbegründung 1953 sah sich der MR einer wesentlich kleineren Zahl aktiver Verbindungen mit weniger Mitgliedern gegenüber. Das Prinzip der unbedingten Satisfaktion wurde als nicht mehr zeitgemäß zugunsten des fakultativen Schlagens aufgegeben. 1973 fusionierte der MR mit dem „Wernigeroder Schwarzen Verband“ (WSV), der zumeist aus jungen, an technischen Universitäten vertretenen Verbindungen bestand, zum „Miltenberg Wernigeroder Ring“ (MWR). Aufgrund von auf Dauer unüberbrückbaren Differenzen trat ein Großteil der alten MR-Bünde bis 1993 aus dem MWR aus mit dem Ziel, den alten MR wiederzugründen.

1995 wurde der Miltenberger Ring dann in seiner urspünglichen Form wiedergegründet.

Die Verbindungen des Miltenberger Rings:

  • Lunaburgia Göttingen
  • Rheno-Colonia Köln
  • Palato-Sinapia Karlsruhe
  • Leonensia Heidelberg
  • Karlsruhensia Heidelberg
  • Königstein-Wratislavia (Breslau) Frankfurt
  • Albingia-Schwarzwald-Zaringia Freiburg
 
 
  Kontakt  |  Links  |  XING  |  Facebook  |  Intern
  Sitemap  |  Impressum